Pressestimmen

„Spielerisch leicht streichen die Klänge das Ohr, dann steigert sich das Tempo, während sich die Töne in den oberen Oktaven verlieren wollen, bevor sie abrupt abbrechen, um nach einer kleinen szenischen Pause neu zu starten. Es ist Faszination, aber schwer zu beschreiben, welche breite Tonpalette Pia Marei Hauser ihren Flöten entlocken kann.“

(Emsdettener Volkszeitung, 2018)

„das zeitlos schöne Spiel der jungen Flötistin Pia Marei Hauser"

"vom faszinierenden Flötenspiel Pia Marei Hausers mit Stücken von Carl Philipp Emanuel Bach, Heinz Holliger und Marin Marais"

(Rhein-Zeitung, 2019)

Pia Hauser präsentierte Flötentöne, einmal im Duett mit Marin Petrov am Piano, dann mit Emanuel Wittersheim (Klangregie). Hier nahm die Elektronik die Flötentöne auf, spiegelte und zerlegte sie, setzte sie neu zusammen oder ergänzte das Klangbild und schuf eine spannende Klangreise"

(Westfälische Nachrichten, 2019)

Beim Cabinet des Dr. Caligari nutzen sie am Ende alle Freiräume. Sie leben ihre Spielfreude aus und dürfen donnern und grollen, Sphärenklänge erzeugen, Entsetzen und Grauen verbreiten oder einfach zart dahinschmelzen."

(Weser Kurier, 2019)

„Improvisierend, mit genauem Blick auf die Filmleinwand, schufen die Musiker ein sich dauernd wandelndes Klanggemälde ... Von zurückhaltend bis überraschend klangvoll gaben sie dem historischen Meisterfilm so einen höchst eigenen Atem. Die vier Musiker schufen zu Wienes fantastischem Verwirrspiel auf der Leinwand ein herausragendes Filmkonzert"

(Westfälische Nachrichten, 2018)

„Virtuos und voller Spielfreude meisterten die beiden Musiker auch schwierigste Passagen und begeisterten das Publikum mit ihrer unbändigen Spielfreude. Man hätte Stecknadeln fallen hören können und immer wieder gab es auch Szenenapplaus für die beiden Virtuosen“

(Emsdettener Volkszeitung, 2018)

„Das Publikum forderte eine Zugabe ein. Sie spielten 'Entracte' von Jacques Ibert. Dabei zeigte das Duo La Fenice noch einmal seine Virtuosität in einem wahren musikalischen Feuerwerk mit Flamenco-Anklängen.“

(Westfälischer Anzeiger, 2018)

„Alle vier Musiker agierten technisch gekonnt. Klangmalerische Momente mischten sich mit poetischen Melodieführungen … eine großartige Leistung und eine Inspiration für das Publikum gleichermaßen.“ (Emsdettener Volkszeitung, 2017)

„vollkommenes Verständnis von Klangwerten, perfekt ausgearbeitet von den sieben Akteuren des Ensemble CRUSH ... In der sphärischen Schönheit des klassischen Werks von George Crumb 'Vox Balaenae' wurde die Wahrnehmung des Klangraumes auf mythische Höhen angehoben. ... Meisterhafte Ausführung jeder Stufe, jedes Details des Werks“

(Kultura, 2017)

"Die aber fit wie ein Turnschuh sind, wenn es um die Darstellung luzider Klangbilder geht … Hier wächst eine neue junge Generation von Künstlern heran mit einem ausgesprochenen Faible für neues Terrain auf der Landkarte der Klänge und Töne“

(Westfälische Nachrichten, 2016)

"Der musikalische und künstlerische Genuss setzt sich mit dem virtuosen Spektakel von Flötistin Pia Hauser und Pianistin Risa Kobayashi fort. Mit Franz Schuberts "Variationen über 'Trockne Blumen'" entfachen sie ein Feuerwerk der Spielfreude. Ein großartiges Finish eines herausragenden Konzertabends."

(Münstersche Zeitung, 2013)