Presse

„...drei Soli von Flötistin Pia Marei Hauser, die das Konzert mit Debussys „Syrinx“ für Flöte öffnend eben jene Magie heraufbeschwor, die Geistern Paroli bieten würde. Ihr feines Spiel sorgte sogar für einen unverhofften Dialog mit Vögeln, die deutlich hörbar um die Wette zwitscherten. Auch mit Thorsten Töpps „phare.Seestück“ aus 2022 für Altflöte und Loop-Station (mit der man Passagen live aufnehmen und in Schleife wiedergeben kann) entzückte sie. Wie herrlich sich Klangschichten umschlingend umeinander legten."
"...beeindruckte Kuterbach gleichwie auch Hauser mit Holligers „Schlafgewölk“ (1984) für Altflöte und Tempelglocken ab libitum (die hier von Dobrowolny geschickt durch die mit Wasser gefüllten Gläser und ein Notenpult imitiert wurden). Gerade auch pointillistisch hintupfende melodische Momente funktionieren wirklich hervorragend im Klärwerk."

(Westdeutsche Zeitung, 2023)

Mit der Interpretation von "Montmarte" einer Eigenkomposition von Thorsten Töpp, entführten Flöte und Gitarre in die Traumwelt der Neuen Musik. Außergewöhnlich zeigte Töpp, wie radikal er mit Melodie, Klang und Harmonie in seiner Komposition experimentiert und wie virtuos dies Pia Hauser mit ihrem Flötenspiel interpretieren kann."

(Münsterländische Volkszeitung, 2022)

Jetzt gastierte dort die bewährte Flötistin Pia Marei Hauser mit dem Konzert 'Nachtklänge – Flöte im Dialog' unter einem Zitat von Vincent van Gogh: 'Ich denke oft, dass die Nacht lebendiger und bunter ist als der Tag.' Auf dem Programm in der weitgehend abgedunkelten Kirche standen sechs atmosphärisch dichte und überhaupt gelungene moderne Werke für Querflöte mit und ohne Elektronik."
"Pia Marei Hauser spielte hier das Konzert ihres Lebens und versammelte so viel Klang-schönheit und Überzeugungskraft, wie sie nur ein wirkliches Wunschprogramm hervorbringen. Das Publikum genoss diese anspruchsvolle Reise in die Nacht sehr."

(Rheinische Post, 2022)

„Ein ebenso ungewöhnliches wie faszinierendes Konzert erlebten etwa 20 Zuhörer im Museum Kurhaus Kleve. Als Teil der Muziek Biennale Niederrhein präsentierte das Ensemble CRUSH 'sculptures musicales'. [...] Die Zuhörer konnten sich währenddessen der Faszination des Stückes nicht entziehen. Es gab viel Applaus.“

(Rheinische Post, 2022)

„Ganz bezaubernd auch Pia Marei Hauser, die ... wunderbar weiche, volltönende Flötenstücke spielte, die vielen Zuhörern Gänsehautschauer über die Arme laufen ließen.“

(Emsdettener Volkszeitung, 2022)

„gelungenes Konzert, mit Verve und musikalischem Verstand interpretiert"
"Ein wichtiges Konzert im KWM. Mehr davon."

(Westdeutsche Zeitung, 2021)

„Fulminantes "Crush"-Konzert im Schloss Moyland"
"eine eindrucksvolle Klangskulptur, mal sphärisch, mal ohrenbetäubend"

(Rheinische Post, 2021)

„Das preisgekrönte Klassik-Musikvideo des Duos CRUSH ist der Tipp zum Wochenende"
"Eine musikalische Vielseitigkeit, die das Duo Hauser/Nakayama nun auch beim Kasseler Kulturforum Beachtung einbrachte. Die beiden gewannen den zweiten Preis des "Internationalen Musikvideowettbewerbs für Flöte und Violine Corona Encore Coffee Mask". Ihr Clip, der Wort und Musik ebenso wie Melodie und experimentellen Klang visuell aufbereitet ..."

(Niederrheinische Zeitung, 2021)

Den 2. Preis und damit 1.500 Euro erhielten Pia Marei Hauser (Flöte) und Karin Nakayama (Geige). Als „Duo CRUSH“ inszenierten sie ihr Musikvideo „schwarz-weiß & Pierrot“ gleichsam mit fernöstlicher Weisheit – Zeugnis auch für ihre vielseitigen künstlerischen Studien neben der Musik."

(nmz neue musikzeitung, 2021)

„Beim internationalen Musikvideowettbewerb für Flöte und Violine, dem "Corona Encore Coffe Mask" des Kasseler Kulturforums gewann das Duo "Crush" mit der Emsdettenerin Pia Marei Hauser an der Querflöte und Karin Nakayama an der Geige den zweiten Platz. "Schwarz-weiß & Pierrot", so der Titel ihres Musikvideos, mit dem sie sich von der fernöstlichen Weisheit inspirieren ließen und ihre moderne Interpretation der "Neuen Musik" meisterlich zu Gehör brachten."

(Emsdettener Volkszeitung, 2021)

„Sieben Musiker aus fünf verschiedenen Nationen - das ist das Ensemble Crush, gegründet 2013. Sie bilden dabei ebenso unsere moderne Gesellschaft wie das Einreißen der Grenzen in der aktuellen Musik ab. Zeigen eindrucksvoll und mit Lust, wie unterhaltsam Neue Musik sein kann. In diesem Konzert ist das Ensemble zu Gast beim renommierten bulgarischen March Music Days International Festival in Ruse, der alten Stadt an der Donau."

(Schweizer Rundfunk, 2020)

„das zeitlos schöne Spiel der jungen Flötistin Pia Marei Hauser"

"vom faszinierenden Flötenspiel Pia Marei Hausers mit Stücken von Carl Philipp Emanuel Bach, Heinz Holliger und Marin Marais"

(Rhein-Zeitung, 2019)

Pia Hauser präsentierte Flötentöne, einmal im Duett mit Marin Petrov am Piano, dann mit Emanuel Wittersheim (Klangregie). Hier nahm die Elektronik die Flötentöne auf, spiegelte und zerlegte sie, setzte sie neu zusammen oder ergänzte das Klangbild und schuf eine spannende Klangreise"

(Westfälische Nachrichten, 2019)

Beim Cabinet des Dr. Caligari nutzen sie am Ende alle Freiräume. Sie leben ihre Spielfreude aus und dürfen donnern und grollen, Sphärenklänge erzeugen, Entsetzen und Grauen verbreiten oder einfach zart dahinschmelzen."

(Weser Kurier, 2019)

„Improvisierend, mit genauem Blick auf die Filmleinwand, schufen die Musiker ein sich dauernd wandelndes Klanggemälde ... Von zurückhaltend bis überraschend klangvoll gaben sie dem historischen Meisterfilm so einen höchst eigenen Atem. Die vier Musiker schufen zu Wienes fantastischem Verwirrspiel auf der Leinwand ein herausragendes Filmkonzert"

(Westfälische Nachrichten, 2018)

„Spielerisch leicht streichen die Klänge das Ohr, dann steigert sich das Tempo, während sich die Töne in den oberen Oktaven verlieren wollen, bevor sie abrupt abbrechen, um nach einer kleinen szenischen Pause neu zu starten. Es ist Faszination, aber schwer zu beschreiben, welche breite Tonpalette Pia Marei Hauser ihren Flöten entlocken kann.“

(Emsdettener Volkszeitung, 2018)

„Virtuos und voller Spielfreude meisterten die beiden Musiker auch schwierigste Passagen und begeisterten das Publikum mit ihrer unbändigen Spielfreude. Man hätte Stecknadeln fallen hören können und immer wieder gab es auch Szenenapplaus für die beiden Virtuosen“

(Emsdettener Volkszeitung, 2018)

„Das Publikum forderte eine Zugabe ein. Sie spielten 'Entracte' von Jacques Ibert. Dabei zeigte das Duo La Fenice noch einmal seine Virtuosität in einem wahren musikalischen Feuerwerk mit Flamenco-Anklängen.“

(Westfälischer Anzeiger, 2018)

„Alle vier Musiker agierten technisch gekonnt. Klangmalerische Momente mischten sich mit poetischen Melodieführungen … eine großartige Leistung und eine Inspiration für das Publikum gleichermaßen.“ (Emsdettener Volkszeitung, 2017)

„vollkommenes Verständnis von Klangwerten, perfekt ausgearbeitet von den sieben Akteuren des Ensemble CRUSH ... In der sphärischen Schönheit des klassischen Werks von George Crumb 'Vox Balaenae' wurde die Wahrnehmung des Klangraumes auf mythische Höhen angehoben. ... Meisterhafte Ausführung jeder Stufe, jedes Details des Werks“

(Kultura, 2017)

"Mit Interpreten, die jahrzehntelange Erfahrung in Sachen zeitgenössischer Musik haben - oder wie die in Duisburg ansässige Formation „crush“ gerade mal drei Jahre zusammen spielen. Die aber fit wie ein Turnschuh sind, wenn es um die Darstellung luzider Klangbilder geht … Hier wächst eine neue junge Generation von Künstlern heran mit einem ausgesprochenen Faible für neues Terrain auf der Landkarte der Klänge und Töne“

(Westfälische Nachrichten, 2016)

"Nachdem die beiden Komponisten Gerhard Stäbler und Kunsu Shim im Oktober an den Philosophenweg 17a in den Innenhafen zurück gekehrt und der ‚EarPort‘ mit einem dreitägigen Musik-Poesie-Performance-Fest neu eröffnet worden ist, hat die experimentelle Musik wieder eine Adresse in Duisburg. […] Die beiden Komponisten setzen in ihrem Jahresprogramm auf die jungen Musiker von ‚Crush‘, das als Ensemble in Residence eine Konzertreihe bestreitet.“

(Westfälischer Anzeiger, 2016)

"Der musikalische und künstlerische Genuss setzt sich mit dem virtuosen Spektakel von Flötistin Pia Hauser und Pianistin Risa Kobayashi fort. Mit Franz Schuberts "Variationen über 'Trockne Blumen'" entfachen sie ein Feuerwerk der Spielfreude. Ein großartiges Finish eines herausragenden Konzertabends."

(Münstersche Zeitung, 2013)